Abo-Dienste immer und überall streamen

Abo-Dienste ermöglichen das Streamen von attraktiven Inhalten. Leider finden sich nicht alle diese Inhalte in ein und demselben Paket. Für den Nutzer stellt sich daher zwangsläufig die Frage wie viele Abos abgeschlossen werden sollen. Was zunächst nach einem einfachen Preisvergleich aussieht, stellt oftmals als komplizierte Entscheidung dar. Die Qualität der jeweiligen Inhalte und der unkomplizierten Nutzung, sind ebenfalls zu berücksichtigen.

Wie unterscheiden sich die Abo-Dienste?

Die gleichzeitige Nutzung mehrerer Abo-Dienste lässt sich immer öfter beobachten. Schließlich stellt Media-Streaming einen wirklichen Trend dar, der durch angesagte und beliebte Filme und Serien begeistern kann. Dabei gibt es durchaus auch Dienste, die zumindest eine kostenlose Grundnutzung ermöglichen. Die Bereitschaft einen Preis für die Inhalte zu entrichten, ergibt sich allerdings weniger aus der Quantität der Inhalte als vielmehr aus der jeweiligen Qualität. Exklusive Inhalte können somit im monatlichen Abonnement genutzt werden oder beispielsweise auch als Video-on-Demand, wobei in diesem Fall eine Einmal-Zahlung erfolgt.

Bei den Bezahl-Diensten kann es sich durchaus lohnen, auf günstige Test-Angebote zu achten. Dabei lassen sich insbesondere wichtige Erkenntnisse hinsichtlich der qualitativen Gegebenheiten gewinnen. Beim Kaufabschluss sollte dabei dann auch auf die jeweiligen Vertragslaufzeiten und die Kündigungsfristen geachtet werden.

Der jeweilige Komfort der Abonnements

Die einzelnen Abo-Dienste können sich durchaus hinsichtlich der konkreten Nutzungsmöglichkeiten für Familien oder Gruppen unterscheiden. So kann man sich als Interessent die Frage stellen auf wie vielen Geräten gestreamt werden kann. Insbesondere bei Familien ist es bedeutsam wie viele Personen gleichzeitig streamen können und in welcher Qualität sich der Stream darstellt, unter der Annahme einer ausreichenden Verbindungsgeschwindigkeit am Internetanschluss.

Wieviel Werbung enthalten die Streaming-Abos?

Eine nicht unerhebliche Anzahl von Nutzern ist bereit beim Streaming von Inhalten Werbung zu akzeptieren. Dies allerdings in der Regel nur wenn die monatlichen Kosten sehr gering beziehungsweise gleich Null sind. Empfehlenswert ist daher die Prüfung der Frage ob der jeweilige Abo-Dienst trotz monatlichem Preis auch Werbung beinhaltet. Für die Beurteilung der Störungen durch etwaige Werbung sind auch die genannten Test-Abos gut geeignet.

Fehlerfreie Darstellung von Serien und Filmen in Streaming-Abos

Die qualitativ hochwertige Nutzung der Streaming-Abos umfasst zunächst die Bildqualität der Serien und Filme. Aber auch das verfügbare Seitenverhältnis ist für die Zuschauer von großer Bedeutung. Insbesondere Inhalte, die vor einiger Zeit für das Fernsehen produziert wurden, sind möglicherweise im 4:3 Format verfügbar. Die Folge können nicht-sichtbare Inhalte und eine erschwerte Erfassung der Handlungsabfolge sein.

Katalogisierung und Menüs zur Auswahl von Episoden

Bei der Wahl der Dienste-Abos legen viele Nutzer besonderen Wert auf die schnelle und unkomplizierte Steuerung und Auswahl in der Menüführung. In diesem Zusammenhang kann es sich durchaus negativ auswirken, wenn bei der Katalogisierung Unregelmäßigkeiten auftreten. Wenn beispielsweise eine Serien-Folge fehlt oder in der Reihenfolge vertauscht wird, so trifft dies auf den Unmut der Abonnenten, da die Abfolge dann nicht mehr chronologisch ist.

TV-Geräte laden zu Streaming-Abos ein

Auf bestimmten TV-Geräten sind oftmals bereits Streaming-Abos vorinstalliert. Ebenfalls komfortabel stellen sich die sogenannten Triple-Play-Angebote der Provider dar, die neben dem Telefon- und Internetanschluss auch den Fernseher mit IP-TV versorgen.

Möglicherweise lohnen sich daher auch die Vergleiche der Breitband-Provider, die die Fernseh-Zuschauer und die Internetnutzer mit Angebots-Paketen aus Internet und TV ansprechen.

Wie arbeitet man erfolgreich im Home-Office?

Für das erfolgreiche Arbeiten im Home-Office sind neben der benötigten Hardware auch Internetzugänge und entsprechende Software notwendig. Dabei ist insbesondere auf eine qualitativ hochwertige Ausstattung Wert zu legen.

Welche Geräte und Möbel werden im Home-Office benötigt?

Hinsichtlich der Büro-Ausstattung für die Home-Office-Tätigkeiten kommt den technischen Geräten besondere Bedeutung zu. Benötigt werden hier insbesondere ein Notebook beziehungsweise PC, ein Telefon, eine Kamera, eine Tastatur, eine Computer-Maus und ein Mikrofon. Bei den notwendigen Möbeln ist insbesondere an einen Schreibtisch und einen funktionalen Bürostuhl zu denken. Hinzu kommt diverses Büromaterial.

Telefonie und Internetanschluss für das Arbeiten im Home-Office

Ein wichtiger Aspekt hinsichtlich des erfolgreichen Arbeitens im Home-Office ist die genutzte Telekommunikations-Lösung. Dabei ist insbesondere der Internetanschluss bedeutend, da beispielsweise umfangreiche Präsentationen oder datenintensive Videokonferenzen stetig zunehmen. Nur mit einer ausreichenden verfügbaren Bandbreite sind die entsprechenden Abläufe gewährleistet.

Eine Beteiligung der Arbeitgeber an den Kosten für die Home-Internet-Tarife kann über die bereits erwähnte Aufwandsentschädigung abgedeckt werden.

Alternativ lässt sich die Online-Netzverbindung im Home-Office mittlerweile auch über einen LTE-Router verrichten. Dabei kann ein betreffendes Unternehmen zusätzlich zum Handyvertrag des Mitarbeiters einen Mobilfunk-Datentarif abschließen und so den Netzzugang von verschiedenen Orten wie beispielsweise dem Home-Office ermöglichen.

Remote mit VPN arbeiten im Home-Office

Bei dem Zugriff auf Unternehmens-Daten aus dem Home-Office darf das Thema Schutz der Daten und Sicherheit bei deren Übertragung keineswegs vernachlässigt werden. Der sichere Zugang zum Firmen-Netzwerk wird meist durch eine VPN-Software realisiert. Auf diese Weise werden die verschlüsselten Daten vor einem externen unberechtigten Zugriff geschützt. Die sichere Verbindung der Mitarbeiter mit den jeweiligen Firmen-Servern erfolgt somit über ein virtuelles privates Netzwerk.

Mobilfunk für unterwegs und im Home-Office

Zusätzlich oder alternativ zum stationären Festnetz-Breitbandanschluss spielt auch der Mobilfunk hinsichtlich eines erfolgreichen Arbeitens im Home-Office eine wichtige Rolle. Die Sicherstellung der Erreichbarkeit über das Business-Handy ist eine Voraussetzung für Teamwork und Zusammenarbeit.

Aber auch das mobile Internet lässt sich zunehmend für den Internetzugang unterwegs und im Home-Office nutzen. Der LTE-Zugang als Alternative zu Fixed-Line (Fixed-Wireless-Access) oder das sogenannte Tethering können die Mitarbeiter bei wichtigen Büro-Tätigkeiten von zuhause unterstützen. Voraussetzung ist dabei die Verfügbarkeit eines ausreichenden Datenvolumens. Durch die Weiterentwicklung zu 5G und die fortschreitende Etablierung der eSIM werden sich hinsichtlich der organisatorischen Abwicklung des Home-Office-Betriebes weitere Möglichkeiten ergeben.

Wie erfolgt der Zugriff auf benötigte Software im Home-Office?

In der Regel benötigen Mitarbeiter im Home-Office nicht nur Hardware, Strom und Internetanschlüsse sondern auch die entsprechende Software. Durch die Verfügbarkeit von Cloud-Loesungen kann der Zugriff auf benötigte Anwendungen und Tools deutlich einfacher gestaltet werden. Dabei kann der Mitarbeiter einen virtuellen Workplace nutzen, der den unkomplizierten Zugriff auf die notwendige Cloud-Software ermöglicht. Für jeden Mitarbeiter kann auf diese Weise ein individuelles Paket an benötigter Software und Zugriffs-Berechtigungen geschnürt werden. Die Zusammensetzung dieses Paketes orientiert sich dabei an den speziellen Funktionen und Aufgaben jeder einzelnen Person.

Videokonferenzen mit breitbandigen Internetanschlüssen durchführen

In Zeiten von Reisebeschränkungen und intensiver Nutzung im Homeoffice zeigt sich die wichtige Bedeutung, die der Breitbandanschluss für User und Unternehmen hat. Ohne Breitband sind die Möglichkeiten von Online-Videokonferenzen dann doch oftmals beschränkt, was sich durch eingefrorene Streams, verzögerte Screen-Auswahl oder begrenzte Teilnehmerzahlen bemerkbar machen kann.

Online-Konferenzen sind auch ohne Bewegtbild möglich

Gerade wenn es zu Kapazitäts-Engpässen bei der breitbandigen Übertragung von Videostreaming kommt, können ärgerliche Ausfälle von Beiträgen einzelner Teilnehmer der Online-Videokonferenzen die Folge sein. In den seltensten Fällen ist in diesen Momenten das kurzfristige Hinzufügen von alternativen Kapazitäten nicht möglich beziehungsweise zu aufwendig. Mittlerweile nimmt das Arbeiten im Home-Office aber deutlich an Bedeutung zu. Oftmals bleibt dann nur die Lösung Kameras auszuschalten um das übertragene Datenvolumen zu begrenzen. Auf diese Weise kann dann die Online-Konferenz ohne die Übertragung von Bewegtbild weitergeführt werden.

Welche Akzeptanz finden Videokonferenzen

Neue Arbeitsweisen finden nicht immer automatisch die Akzeptanz von Nutzern oder Mitarbeitern. Bestimmte Maßnahmen oder Voraussetzungen können jedoch Bedenken bei den Betroffenen durchaus reduzieren und Barrieren hinsichtlich der jeweiligen Nutzung zu überwinden helfen. Dabei ist zunächst insbesondere an Schulungen zu denken, die die Bedienbarkeiten und Funktionalitäten von Kameras, Mikrofonen und Software erläutern und die Durchführung von Videokonferenzen begleiten. Bei diesen Schulungen ist dabei insbesondere an Online-Seminare gedacht.

Eine weitere wichtige Voraussetzung für die Akzeptanz ist die vorhandene Ausstattung der Nutzer mit der entsprechenden Hardware wie Notebook, Videokamera und externes Mikro. Von Bedeutung ist weiter auch der vorhandene DSL- oder Kabel-Internetanschluss mit einer ausreichenden Bandbreite.

Wie nimmt man mit dem Handy an Videokonferenzen teil?

Wenn man zu dem Zeitpunkt der Durchführung einer Videokonferenz unterwegs ist und keine Möglichkeit hat ein Notebook zu nutzen, dann lässt sich die Teilnahme auch mit dem Smartphone realisieren. Zu diesem Zweck wird die Software beziehungsweise die entsprechende App auf das Gerät geladen und gestartet. Allerdings ist die Video-Telefonie mit dem Smartphone auch möglich mit bereits vorhandenen bekannten Apps wie Messaging- und Networking-Apps.

Idealerweise wird die mobile Videokonferenz durchgeführt während sich der Nutzer im WLAN befindet. Wenn dies jedoch nicht der Fall sein sollte, so gilt es auf ein ausreichendes vorhandenes Datenvolumen mit LTE zu achten, da durch die Übertragung von Bewegtbild relativ viel Daten übertragen werden können.

Die Durchführung von Videokonferenzen

Hinsichtlich der Durchführung von Videokonferenzen lassen sich insbesondere durch einige Regeln und Absprachen zwischen den Teilnehmern recht gute Ergebnisse erzielen. Hierzu zählen insbesondere:

  • Pünktlichkeit
  • Einhaltung von Zeitplänen. Die Technik kann hier unterstützen.
  • Moderation durch einen oder mehrere Teilnehmer.
  • Optimierte Sichtbarkeit von Präsentationen beziehungsweise Informationen für einzelne Teilnehmer. Beispiel: Unterschiedliche Teilnehmer sehen speziell für sie aufbereitete Daten wie Kosten für verschiedene Kostenstellen. Auf die Weise lässt sich die Effizienz steigern.

Mit DSL zuverlaessig und schnell ins Internet

Die Digital Subscriber Line (digitale Teilnehmerleitung) allgemein bekannt als DSL, ist eine drahtgebundene Übertragungstechnologie, die zum Verbinden von Haushalten und Unternehmen mit dem Internet genutzt wird. DSL verwendet dabei die meist in den Gebäuden vorhandenen koaxiale Kupfer-Telefonleitungen und ein Modem, um den Nutzern den Breitbandanschluss bereitzustellen.

Für wen ist DSL besonders geeignet?

Mit DSL werden digitale Daten über herkömmliche Kupfertelefonleitungen übertragen. Die DSL-Technik ist insbesondere als Übertragungstechnik für private Haushalte aber auch für kleine Unternehmen zur Datenübertragung geeignet. Über die Telefonleitungen werden dabei Frequenzen übertragen, von denen ein Teil für Telefon verwendet werden. Somit wird die Sprachübertragung nicht durch eine gleichzeitige Datenübertragung gestört. Auf diese Weise kann gleichzeitig die Übertragung digitaler Daten erfolgen.

Haupttypen der DSL-Technologie:

ADSL: die asymmetrische digitale Teilnehmerleitung (ADSL) ist die am häufigsten für den Internetzugang verwendete Form. ADSL bietet eine Download-Geschwindigkeit, die schneller als die Upload-Geschwindigkeit ist. Damit ist ADSL für die meisten Anwendungen besonders gut geeignet, da Einzelpersonen normalerweise mehr Zeit mit dem Herunterladen als mit dem Hochladen verbringen. Dabei ist besonders an Videostreaming oder IPTV zu denken.

SDSL: die symmetrische digitale Teilnehmerleitung (SDSL) hingegen bietet die gleiche Bandbreite für Upload- und Download-Geschwindigkeiten.

Wie schnell ist DSL?

Die DSL-Geschwindigkeiten variieren je nach dem jeweiligen Internet-Service-Provider und der jeweils verwendeten Technik. Die DSL-Angebote der ISP liegen dabei in der Regel zwischen 1 Mbit/s und 300 Mbit/s. Entscheidend ist dabei insbesondere wie nah die Glasfaserleitungen der Provider an den Wohnungsanschluss heran reichen.

Verfügbarkeit

Die meisten DSL-Dienste verwenden die ADSL-Technologie, um schnelle Download-Geschwindigkeiten für Ihre Internet-Nutzung zu ermöglichen. Überprüfen Sie daher die Verfügbarkeit von DSL, um festzustellen, welche Anbieter in Ihrer Nähe verfügbar sind.

Der Kabelanschluss und die digitale Entwicklung

Die Möglichkeiten der Nutzer mit ihrem Kabelanschluss beschränken sich längst nicht mehr auf die Wahl zwischen analogem und digitalen Fernsehen. Telefonieren und Internetzugang funktionieren ebenfalls zuverlässig. Aus Nutzersicht wird diese Entwicklung besonders bedeutend für die Wahl zwischen DSL und Kabelinternet.

Zugang für alle Geräte und Dienste

Der Internetzugang über die Breitbandkabelnetze ist inzwischen aufgrund des technischen Ausbaus durchaus weit verbreitet.  Neben der Rückkanal-Fähigkeit verfügen die Netze nun auch über weitere Übertragungskanäle. Mittlerweile liegen die Kapazitäten in der Regel bei 862 MHz. Dies geht einher mit beachtlichen Angeboten an Digital-TV-Vielfalt und hohen Übertragungsgeschwindigkeiten im Upload- und im Download-Bereich.

Hochauflösende Digital-TV-Programme

Die Qualität und die Anzahl der Fernsehprogramme stellen neben der einfachen Bedienung über die Fernbedienung ein wichtiges Argument hinsichtlich der Auswahl des Internet-Anbieters dar. Internet und TV über DSL und Kabelinternet weisen in Abhängigkeit des Wohnortes und somit der konkreten Verfügbarkeit oftmals markante Unterschiede auf. Die vielfältige Programmauswahl beim Digital-TV am Kabelanschluss (DVB-C) wird durch die Erweiterung der Übertragungskanäle und die gleichzeitige Unterbringung mehrerer Programme in einem Kanal unterstützt. Zusätzlich zu den Programmen können am digitalen Kabelanschluss Dienste wie EPG (Electronic Program Guide), Video On Demand oder Pay-TV genutzt werden.

Was ist DOCSIS?

In den Breitbandkabelnetzen bzw. den HFC-Netzen (Hybrid-Fibre-Coax) werden die Daten nicht über DSL sondern über DOCSIS (Data Over Cable Service Interface Specification) übertragen. Der Standard ermöglicht die Datenübertragung im Kabelnetz und mit dem Kabelmodem.

Kabelanschluss: Telefonie und Internetzugang

Durch den Ausbau der Rückkanalfähigkeit und der damit verbundenen interaktiven Nutzungsmöglichkeiten können in den Kabelnetzen neben TV auch zusätzlich Internetzugang und Telefonie (VoIP) genutzt werden. Somit können auch über Kabelnetze die beliebten sogenannten Triple Play Pakete zum Einsatz kommen. Hohe Netzkapazitäten beim Internetzugang wurden dabei insbesondere durch den Glasfaserausbau über weite Strecken realisiert. In dem Fall, das die Glasfaser bis zum Wohnungs-Anschluss geführt wird spricht man von sogenanntem Fibre to the Home (FTTH). Die Übertragungstechnik im Kabelnetz ist dabei Docsis. Oftmals wird dabei heute DOCSIS 3.0 genutzt. Im Rahmen der Kaufentscheidung zwischen DSL oder Kabelinternet ist es aber interessant wie schnell die Implementierung von DOCSIS 3.1 beim betreffenden Kabelnetzbetreiber voranschreitet.

Welche Geschwindigkeiten bieten Kabel-Internetanschlüsse?

Im Download realisieren die Kabelprovider bereits Geschwindigkeiten von bis zu 400 MBit/s oder mehr im Markt. Dies hängt insbesondere mit der Beschaffenheit und der Kapazitäten der verlegten Leitungen zusammen. Das Breitbandkabel ist so in der Lage viele Frequenzbereiche abzudecken. Durch die Netzplanung der Provider werden einzelne Frequenzbereiche zunehmend entsprechend der Nachfrage der User eingesetzt. Während analoges Fernsehen auf geringe Nachfrage trifft, werden mehr Kapazitäten für Digital-TV und insbesondere Internetzugang genutzt. Hinsichtlich der Geschwindigkeit braucht das Kabelinternet somit keinen Vergleich zu scheuen.

Hinzuweisen ist dabei jedoch auf die Thematik hinsichtlich des Kabelnetzes als sogenanntes Shared-Medium. Dies bedeutet, dass sich je nach Ausbau eines Hausnetzes eine bestimmte Zahl von Teilnehmern beziehungsweise Mietparteien die Kapazitäten möglicherweise teilen müssen.

Während Privatnutzer meist auf unsymmetrische Kabelinternetanschlüsse zurückgreifen können, umfassen Business-Breitbandanschlüsse im Kabelnetz insbesondere auch symmetrische Angebote. Diese weisen identische Datenraten bei Download und Upload auf.

Absperrung Baustelle für Kabelverlegung
Baustellen für den Ausbau der Breitbandnetze lassen sich in vielen Regionen finden.

Der mobile Breitbandzugang für zuhause und unterwegs

Handy Auswahl

Der mobile Breitbandzugang und das Surfen unterwegs sind heute längst selbstverständlich. Doch mit dem weiteren Ausbau von LTE bzw. 4G und auch 5G lässt sich das Internet in einem weitaus komfortableren Umfang nutzen. Dies erfolgt somit unabhängig von der jeweiligen Verfügbarkeit von sicherem und kostenlosem W-LAN.

Mit welchen Geräten kann mobiles Internet genutzt werden?

Über die Mobilfunk-Netze können eine Vielzahl von Endgeräten für das mobile Surfen genutzt werden. Für die beliebtesten und wichtigsten Geräte finden sich bei den Providern entsprechende Angebote. Dies ist insbesondere bei Smartphones, Notebooks, Tablet-Computern aber auch LTE-Routern der Fall.

Nutzung von Tablet-Computern

Immer mehr Tablets finden den Weg in die Wohnungen der Nutzer. Doch auch unterwegs wird immer öfter das Tablet mit dem Internet verbunden.  Oftmals geschieht dies in Zügen, an Flughäfen oder als Beifahrer im Auto. Folgerichtig bieten Provider und Reseller immer mehr passgenaue Datentarife und -pakete. Zu prüfen ist aber, ob das jeweilige Angebot ausreichende LTE-Nutzung beinhaltet.

Zu den Tablet-Flatrates!

Besondere Bedeutung kommt den Tablets jedoch hinsichtlich der bequemen und preisgünstigen WLAN-Nutzung zu. Während diese im eigenen Heimnetz mehr als naheliegend ist, sollte unterwegs in öffentlichen WLAN-Hotspots grundsätzlich die Frage nach dem sicheren Zugang gestellt werden. So bieten z.B. viele Festnetz-Provider das Surfen über Hotspots an.

Zattoo

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Mobiles Internet wird für Smartphone-Nutzer immer wichtiger

Unterwegs beschränkt sich die Nutzung des mobilen Internets nicht mehr auf das Verschicken einer Message oder eine kurze Information. Vielmehr werden immer mehr Audio- und Videostreams abgerufen. Entsprechend steigt der Bedarf an Datenvolumen auch beim Smartphone-Gebrauch.

Aber auch das jeweilige Smartphone-Modell ist hinsichtlich der komfortablen Nutzung von Videos und Social Media bedeutend. Bei der Auswahl aktueller Smartphones mit einem zugehörigen Tarif-Angebot lassen sich beim Mobilfunk-Wechsel durchaus vorteilhafte Pakete finden.

Handy Tarif-Überblick
Tarife mit Allnet-Flatrates ermöglichen komfortable Kommunikation und Datennutzung.

Kriterien zur Bewertung von mobilen Internetangeboten

  • Mit oder ohne günstiges Endgerät
  • Handy- o. Tablet-Nutzer
  • Prepaid vs. Laufzeitvertrag
  • Highspeed Flatrates
  • Vergleich Downloadvolumen

Angebote mobile Internetanschlüsse für Ihr Endgerät.

Dem Kostenbewußtsein kommt bei der Auswahl der mobilen Internetzugänge eine besondere Bedeutung zu. Neben dem allgemeinen Preis-/Leistungsverhältnis gilt es dabei insbesondere auf die konkreten Vertragsbedingungen zu achten. Laufzeiten und Kündigungsbedingungen sind hier nur zwei Beispiele, die genannt werden sollen.

Neue Übertragungstechniken für den mobilen Breitbandzugang

Die Provider bauen ihre Breitbandnetze weiter aus. Experten rechnen um das Jahr 2020 mit ersten Angeboten für 5G. Neben dem Ausbau der Übertragungsleistungen in den Mobilfunk-Netzen profitiert der mobile Breitbandzugang auch vom Ausbau der Glasfasernetze. So verfolgen die Provider insbesondere das Ziel die Backbones immer näher an die Mobilfunkmasten zu legen. Aber es gibt zusätzlich noch weitere Übertragungsstandards, die ebenfalls für Furore sorgen könnten.


Besonderheiten für Geschäftskunden

Ob ausgeweiteter Service im Störungsfall oder längere Garantien von Endgeräten. Besonderheiten fuer Geschäftskunden gibt es genug. In Zeiten von gestiegenen Kundenerwartungen und umworbenen Mitarbeitern denken Business-Nutzer zunehmend über die Konnektivität ihres Unternehmens nach.

Business Festnetz-Internet für zuverlässigen Datenaustausch

Im Rahmen eines Internet-Festnetz-Anbieterwechsels dürften bestimmte Kriterien für Unternehmen durchaus von Interesse sein. Allerdings stellt sich oftmals die Frage ob die wirtschaftlichen Anforderungen an den Breitbandanschluss immer klar formuliert wurden und ob der Abgleich mit den konkreten Angeboten dann tatsächlich so leicht fällt. Für die betroffenen Firmen gilt es daher vor der Anbieter-Betrachtung eine Anforderungsliste zu erstellen welche Geschäftsvorfälle kritisch sind und für wieviele Mitarbeiter und Endgeräte entsprechende breitbandige Cloud-Lösungen benötigt werden.

Welche mobilen Lösungen benötigen agile Unternehmen?

Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Kunden ausschließlich über mobile Telefonie zu ermöglichen dürfte wohl der Vergangenheit angehören. Der Austausch findet vielmehr zunehmend im Netz über Cloud-Lösungen wie Collaboration-Services oder soziale Netzwerke für Business-Nutzer statt. Wenn der Austausch mit dem Kunden jedoch in eine entscheidende Phase geht so dient das Smartphone oft genug als zuverlässige Variante der Erreichbarkeit und des bevorzugten Mittels der persönlichen Kundenbindung.

Massgeschneidert oder von der Stange?

Eine Vielzahl von Rahmenbedingungen dürfte jeweils dafür verantwortlich sein inwieweit ein Unternehmen einen Standard-Breitbandanschluss wählen sollte. Allgemeine Komponenten wie die Anzahl der Mitarbeiter oder die Branchen-Zugehörigkeit kommen dabei zwangsläufig zum Tragen. Vertriebslastige Firmen benötigen möglicherweise Internetanschlüsse, die im Büro und unterwegs auf besondere Kommunikations- und Kollaborations-Lösungen zugeschnitten sind. Diese und weitere Komponenten betrachten wir in unserem speziellen Bereich für Geschäftskunden: Business

Welche Service-Leistungen wünschen Unternehmen?

Internet-Provider, die einen professionellen Service bieten stehen bei gewerblichen Nachfragern hoch im Kurs. Somit ist der Service eine der wichtigsten Besonderheiten für Geschäftskunden. Dabei lassen sich bestimmte Leistungen mit den jeweiligen Angeboten recht leicht abstimmen.

  • Garantieverlängerung von Endgeräten
  • Rechnungskauf
  • Montage, Installation
  • Schnelle Entstörung
  • Technische Hilfestellung am Telefon

Mehr Sicherheit und umfangreicher Service lässt sich dabei im Falle eines Falles durch die persönliche Beratung von Servicekräften und Kundenberatern vermitteln. Bereits vor dem Vertragsabschluß lassen sich hierbei bereits wichtige Eindrücke durch einfache Betrachtungen und Bewertungen gewinnen.

Anbindung und Ausstattung des Arbeitsplatzes

Für Unternehmen ist es zunehmend wichtig, dass ihr Provider sich mit den Anforderungen, die an das Unternehmen gestellt werden, auseinandersetzt. Der Umfang der digitalen Arbeiten sollte vom Provider eingeschätzt werden können. Auf diese Weise bietet sich die Möglichkeit dem Kunden die richtige Ausstattung und die notwendige Netzanbindung zu empfehlen. Somit ergibt sich ein ganz neuer Beratungs-Gegenstand zwischen Ihnen und Ihrem Provider: Die Konnektivität an Ihrem Workplace.

Eine besondere Bedeutung kommt die jeweilige Netzanbindung des Arbeitsplatzes zu. Die Planung und Gestaltung des Firmen-Netzes erfordert daher die besondere Aufmerksamkeit der Unternehmen.

Auch das Arbeiten im Home-Office erfreut sich zunehmend wachsender Beliebtheit. Hinsichtlich der Planung und Koordination von verfügbaren Breitbandzugängen, der Ausstattung von Heim-Arbeitsplätzen und des Einsatzes von VPN-Systemen stehen Firmen, Mitarbeiter und Feelancer oftmals vor Herausforderungen.

Besondere Dienste für Geschäftskunden

Bestimmte Dienstleistungen sind für Geschäftskunden von besonderer Bedeutung. Hierzu zählt beispielsweise die zuverlässige und qualitativ hochwertige Durchführung von Online-Videokonferenzen mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern. Sowohl im Büro als auch im Homeoffice beziehungsweise unterwegs müssen Unternehmen in diesem Zusammenhang besonderen Wert auf breitbandige Internetzugänge legen.

Weitere wichtige Dienste stellen Messaging und Collaboration-Systeme dar.

Konnektivität als eine der wichtigsten Besonderheiten für Geschäftskunden

Bei Betrachtung der einzelnen Komponenten wird deutlich, dass es eine besondere Größe gibt, die Auskunft über das wirtschaftliche Zusammenspiel der einzelnen Faktoren bietet. Die Konnektivität ist dafür verantwortlich ob die Mitarbeiter Informationen untereinander und mit Kunden beziehungsweise Geschäftspartnern austauschen können.

Somit gilt es für Selbständige und Gewerbetreibende auch unterwegs den mobilen Internet-Zugang für ihre Mitarbeiter sicher zu stellen. Von besonderer Bedeutung sind dabei die genannten Businesstarif-Komponenten.

Büro-Zugang
Das Verlegen von Leitungen ist für Unternehmen von besonderer Bedeutung.

Glasfaser bis zum eigenen Zuhause: FTTH

Wenn die Glasfaser in einem Mehrfamilien-Haus bis in die eigene Wohnung oder in einem allein-bewohnten Haus mit einem Anschluss in dieses Haus reicht, dann kann von einem Fiber-to-the-home Anschluss (FTTH) gesprochen werden. In diesem Fall gilt es, das ONT (Optical Network Termination) mit den Endgeräten des Nutzers zu verbinden.

Welche Endgeräte werden am Glasfaseranschluss (FTTH) eingesetzt?

Bei Glasfasernetzen werden die optischen Signale an bestimmten Netz-Punkten in elektronische Signale umgewandelt. Je näher am eigenen Endgerät des Nutzers diese Umwandlung geschieht, desto höher ist grundsätzlich die verfügbare Bandbreite. Aus Nutzersicht ergeben sich so Unterschiede beim Breitbandanschluss zwischen Glasfaser, DSL, Kabelinternet oder LTE und der jeweiligen Netzausbau-Situation.

Bei Fiber-to-the-home hat das ONT die Aufgabe die optischen Signale umzuwandeln und diese den Endgeräten des Anschluss-Inhabers in elektronischer Form bereitzustellen.

Der Netzabschluss bei Fiber-to-the-home

Wenn die Umwandlung der optischen Signale beispielsweise im Kabelverzweiger an der Straße stattfindet, so ändert sich für den Nutzer am Netzabschluss im eigenen Zuhause erst einmal nichts. Schnittstellen, Verkabelung und Endgeräte sind in diesem Fall seit Jahren Praxis-erprobt. Das Zusammenspiel von Modem und Router funktioniert entsprechend zuverlässig. Die Routerfreiheit stellt einen hohen Nutzer für die Breitband-Kunden dar.

Eine neue Situation entsteht hingegen bei einem Fiber-to-the-home Anschluss. Allein die Fragestellung wem der Netzabschluss gehört erfährt hier neue Bedeutung. Aus der Sicht verschiedener Provider gehört das ONT als Netzabschluss zum Netz. Gleichzeitig übernimmt das ONT jedoch Modem-Funktionalität. Somit stellt sich die Frage welche Modems beziehungsweise Modem-Router-Kombinationen an den Fiber-to-the-home Anschlüssen genutzt werden können. Für die Routerfreiheit ergeben sich somit neue Herausforderungen.

Internetzugang mit IP-TV und Telefon: Triple Play

Immer häufiger wird mit dem Festnetz-Internetanschluss nicht nur telefoniert und gesurft. Auch der Fernseher wird mittlerweile häufig mit dem Internet verbunden um Spielfilme oder beliebte Serien On-Demand zu nutzen. Der Internetzugang mit IP-TV und Telefon bietet dabei die komfortable Online-Nutzung über einen Provider.

Online-Pakete für PC, Smartphone, Tablet und TV ergänzen sich

Der Nutzer verfolgt grundsätzlich das Ziel einfach das TV-Programm mit den vielfältigen Vorteilen des IP-TV zu verbinden. Besonders beliebt dabei übrigens: Die Mediatheken der populären Fernsehsender. Die Angebote zur einfachen und komfortablen Nutzung unterscheiden sich allerdings oftmals deutlich. Einige Anbieter haben keinen eigenen Dienst und überlassen den Anschluss des TV-Gerätes an das Internet der „technischen Kreativität“ des Nutzers. Andere bieten Internetzugang mit IP-TV mit eigenen Fernseher-Boxen und Unterstützung bei der Installation und Nutzung.

Dabei besteht grundsätzlich die Möglichkeit alle Dienste auf unterschiedlichen Endgeräten zu nutzen. Somit wird beispielsweise das Streamen von Fernsehprogrammen auch in den Räumen möglich, in denen sich kein Fernsehgerät befindet.

Internetzugang mit IP-TV: Anzahl der Triple-Play-Angebote steigt

Der Netzausbau in Deutschland zeigt Wirkung. Mehr Anbieter können die bei den Kunden beliebten Pakete anbieten. Mobilfunk, DSL/Kabelinternet und IPTV/Fernsehen bei einem Anbieter zu haben bietet aus Kundensicht mehrere Vorteile. Klar ist: Rabatte sind durchaus möglich. Aber auch die Verwaltung und Organisation der Anschlüsse dürfte damit einfacher und weniger zeitaufwendig sein. Oftmals sind die Angebote auf die einzelnen Mitglieder und deren konkrete Anzahl in den Haushalten bzw. Gruppen zugeschnitten.

Welche neuen Dienste sind am TV verfügbar?

  • Es stellt sich die Frage ob neben den Sendern auch ein Video-on-Demand-Dienst angeboten wird. Dabei gilt es auf Folgekosten zu achten. Gibt es günstige Abo-Dienste und/oder die Möglichkeit „Pay-per-View“ zu nutzen.
  • Können Inhalte einfach heruntergeladen werden um sie hinterher offline anzusehen?
  • Umfasst der Internetzugang mit IP-TV einen „digitalen Videorekorder“?
  • Können TV-Sendungen jederzeit angehalten und irgendwann später fortgesetzt werden?


Qualität von Ton, Bild und Boxen

Die Qualität der übertragenen Filme und Serien sollte durchaus vor dem Kauf begutachtet werden. Hilfreich können dabei sowohl Studien von Testberichten oder auch der Besuch von Geschäften der Netzbetreiber sein. Zur Qualität von DSL und Kabelanschluss

  • Umfasst das Angebot HD-TV?
  • Benutzerfreundliche Steuerung und Bedienung
  • Umschaltzeiten beim Programmwechsel

Wie einfach ist die Bedienung über die Set-Top-Boxen?

Die Steuerung des Fernsehers erfolgt in der Regel über die jeweilige Box des Netzbetreibers und die zugehörige Fernbedienung. Dabei beeinflussen die neuen interaktiven Funktionalitäten die Bedienbarkeit.  Zum Tragen kommt dabei die Benutzerfreundlichkeit der jeweiligen Software, über die die Box gesteuert wird. Ein Gefühl für die Bedienung der Boxen kann man auch in den Geschäften der Anbieter erhalten. Der Internetzugang mit IP-TV kann durchaus bereits eine Box enthalten.

Hinzu kommen aber Aspekte der Hardware. Beim Einschalten der Boxen kann es zu abweichenden Zeiten kommen, die für den Start benötigt werden. Die Frage der zeitlichen Dauer bis zur tatsächlichen Nutzungsmöglichkeit kann daher durchaus gestellt werden.

Gibt es Qualitäts-Einbußen bei gleichzeitiger Nutzung über verschiedene Endgeräte?

Die gleichzeitige Beanspruchung von Bandbreite von zwei oder mehr Nutzern ist keineswegs unwahrscheinlich. Die vorherige entsprechende Planung der Netzkapazitäten und der jeweiligen kommunizierenden Endgeräte durch die Anbieter sind die Voraussetzungen für die Qualität der Anschlüsse. Insbesondere bei großen Familien kann die benötigte Bandbreite durchaus umfangreich sein. Es ist durchaus denkbar, dass zwei unterschiedliche HD-Programme gleichzeitig geschaut werden und ein weiteres aufgezeichnet wird. Wenn dann noch ein Familienmitglied eine Leidenschaft für Multiplayer-Spiele auf großen Bildschirmen aufweist, so sollte die verfügbare Bandbreite von Anfang an ausreichend Berücksichtigung finden.

Weitere Komponenten von „Triple Play“ berücksichtigen!

Falls ein entsprechendes Internetzugang mit IP-TV Angebot den eigenen Vorstellungen entspricht, dann gilt es jedoch auch das Preis-/Leistungsverhältnis von Sprache und Surfen kritisch zu prüfen. Ferner lässt sich feststellen, das viele Endgeräte wie Computer und/oder Set-Top-Boxen sich immer besser für die Nutzung auch im Wohnzimmer eignen.

Über den Breitbandanschluss kann das TV-Programm gestreamt werden. So können Telefon, Internet und Fernsehen genutzt werden. Je höher die Bandbreite, desto mehr Nutzer beziehungsweise Endgeräte können dabei gleichzeitig auf das Netz zugreifen.

Mobile Loesungen fuer Handel und Gastro

Die Digitalisierung macht auch vor kleineren Unternehmen nicht halt. Besonders bekommen dies mittlerweile Händler und Gastronomiebetriebe zu spüren. Eine wichtige Rolle spielen dabei mobile Lösungen für Handel und Gastro um die Smartphone-Nutzer auf dem mobile Gerät zu erreichen. Internetzugänge auf Seiten der Unternehmens-Mitarbeiter sind dabei genauso wichtig wie der Anschluss der Kunden im Geschäft.

Der Stationäre Handel macht mobil

Digitale-Regalverlängerung im Store oder mobiler Internetanschluss für Mitarbeiter und Kunden im Geschäft beschreiben die mobilen Bemühungen der Einzelhändler treffend. Für die verschiedenen Omnichannel-Maßnahmen ergeben sich dabei jeweils vielfältige Varianten.

Shopping-Walls: Absatzsteigerung über Shopping-Displays im Geschäft

Bestellungen von (in der Filiale) nicht vorrätigen Artikeln über Tablets oder BigScreens lassen sich durch Zugriff auf Online-Shops mit QR-Codes, NFC oder Produkterkennung realisieren.

Mobile First: Always on Netzzugang für Mitarbeiter und Kunden am POI

Wenn Händler, Gastrobetriebe oder andere Unternehmen ihre Mitarbeiter und Kunden mit breitbandigem Netzugang am Point of Interest versorgen wollen, so sollte auch ein Tarifvergleich bei unterschiedlichen Providern erfolgen. Dabei geht es neben Preis und Übertragungskapazitäten von Mobilfunk und Festnetz vorrangig um ein kunden- und mitarbeiterfreundliches Gesamtkonzept. Mobile Internetzugang